"Meine
Leidenschaft
für Hunde ist
grenzenlos."

Mein ganzes Leben lang
begleiten mich Hunde
auf meinem Weg.
Erst durch meine fundierten
Ausbildungen habe ich
den richtigen Weg für mich
gefunden und verstanden,
wie ein glückliches und
harmonisches Leben mit
diesen wunderbaren Wesen
wirklich zustande kommt
und täglich positiv
gestaltet werden kann.
Dafür braucht es natürlich
etwas Wissen.
*****
Ich arbeite
absolut gewaltfrei,
mit positiver
Verstärkung und
dem Hintergrund
der Hundepsychologie.
*****
Damit es keine Fehl-
verknüpfungen durch unge-
wollte Schmerzreize am
Hundehals gibt, wird bei mir
ausschliesslich ein Training
mit einem gutsitzendem
Brustgeschirr am Hund
stattfinden. In der Regel habe
ich alle Grössen von sehr
guten Geschirren dabei.
Ja, auch Flexileinen können
verwendet werden, aber auch
dieser Umgang sollte ent-
sprechend trainiert werden.
Genau dafür bin ich da.
"Geb dem
Menschen
einen Hund
und er wird
gesund."
Hildegard von Bingen
(1098 -1179)
Sie war eine Pionierin
der Heilpilzkunde
im frühen Deutschland.
Meine Ausbildungen:

Dieser Ausbildungshintergrund ermöglicht ein nachhaltiges und effektives Hundetraining auf Augenhöhe mit dem Hund. Nur wer seine Psyche wirklich versteht, kann eine positive Verhaltensänderung aus eigenem Antrieb herbeiführen. Voraussetzung für diese Ausbildung sind die "Hundewissenschaften" und weiterführend die Ausbildung mit Abschluss zum
diplomierten Hundetrainer ATN.
Mehr glückliche Hunde =
mehr glückliche Menschen.

Dieser Ausbildungszweig beschäftigt
sich ausschliesslich mit der
Verhaltenstherapie von Problemverhalten von Hunden.
Möglich ist diese erst nach dem
Abschluss zum Dipl. Hundetrainer.
Vorraussetzung für eine gute und
nachhaltige Hunde-Verhaltenstherapie.
Mehr Wissen =
mehr Verständnis.

Nach dem Grundstudium der
Hundewissenschaften und deren 23
Abschlüsse folgen weitere 800 h
spezielle Theorie für das Hundetraining und weitere 208 praktische
Ausbildungsstunden am Hund.
Abschlussprüfung:
der diplomierte Hundetrainer/in.
Mehr Verständnis =
mehr glückliche Hunde.
Besonderen Dank möchte ich hier auch
Prof. Dr. Kurt Kotrschal, ehem. Professor
an der Uni Wien, Dipl. Biologe und Ver-
haltensforscher (und vieles mehr),
aussprechen!
Jeder Hundetrainer/in und Hunde-
therapeut/in sollte seine wissenschaft-
lichen Erkenntnisse in seine/ihre tägliche
Arbeit einfliessen lassen, die Hundewelt
wäre eine bessere!
"Er-Ziehung"
setzt
"Be-ziehung"
voraus.
Die echte Bindung
muss man sich
täglich erarbeiten.
Als Hunde-Präventologe (TEM)
bin ich auch der festen Überzeugung,
dass die Naturmedizin so vieles bereit
hält, um unsere und die Gesundheit
unserer Hunde zu erhalten und
zu verbessern.
Auch mit Hilfe der Mykotherapie.

Du bist, was du isst...
Ein weitere Ausbildung umfasst die
Hundeernährung. Grundlagen für die
Therapie von Verhaltensstörungen
beim Hund. Die Zusammensetzung
der Nahrung (z.B. zu viel Proteine)
hat direkte Folgen für das Verhalten
und die Darmflora.
Diese wiederum kann bei schlechter
Ernährung verschiedene wichtige
Botenstoffe nicht ans Gehirn
weiterleiten.
Verhaltensstörungen und Krank-
heiten sind weitere Folgen.
Da immer mehr Pestizide und
Fungzide in der Landwirtschaft
verwendet werden,
befinden sich diese auch in der
Nahrung, mit heftigen Folgen für
die Darmflora.
Immer mehr Hunde erkranken in
den letzten Jahren an Krebs.
Mehr in meiner Beratung.

Die Basis...
Am Anfang steht das Grundstudium
der Hundewissenschaften. Grund-
lagen um das einzigartige Wesen
"Hund", mit ca. 1.000 Ausbildungs-
stunden in 23 Fachbereichen, jede
mit Prüfung und eine Abschluss-
prüfung aus allen Bereichen.
Die Basis für jeden angehenden
Hundetrainer.
Erst nach diesen Abschlüssen geht
es weiter mit den praktischen
Ausbildungen.

"Natur-Medis" für uns alle...
Eine weitere Ausbildung ist die
Mykotherapie (die "Heilpilzkunde")
für Mensch & Tier. Medizinische
Vorkenntnisse sind dafür nötig.
Diese "Heilkunde" ist viele tausend
Jahre alt, meine ganz persönliche
Leidenschaft.
Die Erfolge damit sprechen für sich.
Dann erfolgte die Ausbildung zum
Hunde-Präventologe (TEM) im
Selbststudium. Viele kleine
Faktoren im Alltag verändern das
Verhalten des Hundes
negativ, auch seine Gesundheit
leidet darunter. Dem vorzubeugen
dient dieses Wissen (im Human-
bereich ist das der Präventologe).
Ein Grundprinzip ist
das Verständnis über
die Hundepsyche,
die Genetik
und die Epigenetik.
Gene vererben uns
Veranlagungen,
die man fördern kann
oder auch nicht!
Auch bei Hunden
ist das so!
